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Ausgewählte Quellen


"Ich will gerne gestehen, daß mir in meinem Leben nichts Höheres und Erfreulicheres begegnen konnte, als vor dem französischen Kaiser und zwar auf solche Weise zu stehen."
Goethe in einem Brief an Cotta, November 1808

Goethe "Unterredung mit Napoleon"

Kanzler Müllers Bericht über die Begegnung in Erfurt 1806

Die Begegnung in Talleyrands Memoiren

Zeitgenössischer Stich der Begegnung (188kb)

Friedrich Dieckmann über "Faust II" und Napoleon

Aus Goethes Skizze Unterredung mit Napoleon

(...)
Trete ein.
Der Kaiser sitzt an einem großen runden Tische frühstückend; zu seiner Rechten steht etwas entfernt vom Tische Talleyrand, zu seiner Linken ziemlich nah Daru, mit dem er sich über die Kontributionsangelegenheiten unterhält.
Der Kaiser winkt mir heranzukommen.
Ich bleibe in schicklicher Entfernung vor ihm stehen.
Nachdem er mich aufmerksam angeblickt, sagte er: "vous êtes un homme." ich verbeuge mich.
Er fragt: wie alt seid ihr?
Sechzig Jahr.
Ihr habt euch gut erhalten -
Ihr habt Trauerspiele geschrieben.
Ich antwortete das Notwendigste.

(...)

Er (der Kaiser) wandte sodann das Gespräch auf den Werther, den er durch und durch mochte studiert haben. Nach verschiedenen ganz richtigen Beobachtungen bezeichnete er eine gewisse Stelle und sagte: "warum habt ihr das getan? es ist nicht naturgemäß; " welches er weitläufig und vollkommen richtig auseinander setzte.
Ich hörte ihm mit heiterem Gesichte zu und antwortete mit einem vergnügten Lächeln daß ich zwar nicht wisse ob mir jemand denselben Vorwurf gemacht habe; aber ich finde ihn ganz richtig und gestehe daß an dieser Stelle etwas Unwahres nachzuweisen sei. Allein, setzte ich hinzu, es wäre dem Dichter vielleicht zu verzeihen wenn er sich eines nicht leicht zu entdeckenden Kunstgriffs bediene um gewisse Wirkungen hervorzubringen, die er auf einem einfachen natürlichen Wege nicht hätte erreichen können.
Der Kaiser schien damit zufrieden, kehrte zum Drama zurück und machte sehr bedeutende Bemerkungen, wie einer der die tragische Bühne mit der größten Aufmerksamkeit gleich einem Kriminalrichter betrachtet, und dabei das Abweichen des französischen Theaters von Natur und Wahrheit sehr lebhaft empfunden hatte.
So kam er auch auf die Schicksalsstücke die er mißbilligte. Sie hätten einer dunklern Zeit angehört: Was, sagte er, will man jetzt mit Schicksal, die Politik ist das Schicksal.

(...)

Der Kaiser stand auf, ging auf mich los und schnitt mich durch eine Art Manöuvre von den übrigen Gliedern der Reihe ab in der ich stand.
Indem er jenen den Rücken zukehrte und mit gemäßigter Stimme zu mir sprach, fragte er: ob ich verheiratet sei, Kinder habe? und was sonst persönliches zu interessieren pflegt. Eben so auch über meine Verhältnisse zu dem Fürstlichen Hause, nach Herzogin Anna Amalia, dem Fürsten, der Fürstin und sonst; ich antwortete ihm auf eine natürliche Weise. Er schien zufrieden und übersetzte sichs in seine Sprache, nur auf eine etwas entschiedenere Art als ich mich hatte ausdrücken können.
Dabei muß ich überhaupt bemerken daß ich im ganzen Gespräch die Mannigfaltigkeit seiner Beifallsäußerungen zu bewundern hatte; denn selten hörte er unbeweglich zu, entweder er nickte nachdenklich mit dem Kopfe oder sagte oui! oder gar c'est bien, oder dergl. auch darf ich nicht vergessen zu bemerken, daß, wenn er ausgesprochen hatte er gewöhnlich hinzufügte:
Qu'en dit Mr. Göt. (Was sagt Herr Goethe dazu?)
Und so nahm ich Gelegenheit bei dem Kammerherrn durch eine Gebärde anzufragen ob ich mich beurlauben könne? die er erwiderte, und ich dann ohne weiteres meinen Abschied nahm.

(..)

(MA 14, 577ff.)


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Der Bericht von Kanzler Müller


Die Darstellung von Kanzler Müller besitzt den Vorzug großer Unmittelbarkeit. Gleich nach der Audienz erfuhr Müller wichtige Einzelheiten direkt von Goethe. Seine Darstellung ist demnach besonders glaubwürdig und genau. Zur Entstehungsgeschichte äußerte er: "Ich hatte einmal während des Balles im Schloß zu Weimar Herrn von Talleyrand vermißt und fand ihn zuletzt am Ende einer langen Reihe von offenen Zimmern, die zu dem Schlafzimmer des Kaisers führten. Hier saß er einsam und nachdenkend auf einem Sofa und richtete alsbald den Wunsch an mich, daß ich ihm doch ein Mémoire über die Unterredungen des Kaisers mit Goethe und Wieland aufsetzen möchte, was ich abzulehnen suchte."


Bei Frau von der Recke lernte Goethe den Minister Maret kennen, auf den er einen außerordentlichen Eindruck machte, und der davon dem Kaiser erzählte, worauf Napoleon ihn sogleich am 2. Oktober zu sich einladen ließ. Die Audienz dauerte fast eine volle Stunde. Ich hatte Goethe bis ins Vorzimmer begleitet und harrte da seiner Rückkehr. Nur Talleyrand, Berthier und Savary waren bei dieser Audienz gegenwärtig. Gleich nach Goethes Eintritt in das kaiserliche Kabinett kam auch noch Generalintendant Daru hinzu.

Der Kaiser saß an einem großen runden Tisch frühstückend. Zu seiner rechten stand Talleyrand, zu seiner Linken Daru, mit dem er sich zwischendurch über die preußischen Kontributionsangelegenheiten unterhielt. Er winkte Goethe, näherzukommen und fragte, nachdem er ihn aufmerksam betrachtet hatte, nach seinem Alter. Als er erfuhr, daß er im 60. Jahr stehe, äußerte er seine Verwunderung, ihn noch so frischen Aussehens zu finden, und ging alsbald zu der Frage nach Goethes Trauerspielen über, wobei Daru Gelegenheit nahm, sich näher über sie auszulassen und überhaupt Goethes dichterische Werke zu rühmen, namentlich auch seine Übersetzung des "Mahomet" von Voltaire.

"Das ist kein gutes Stück," sagte der Kaiser und setzte umständlich auseinander, wie unschicklich es sei, daß der Weltüberwinder von sich selbst eine so ungünstige Schilderung mache. "Werthers leiden" versicherte er siebenmal gelesen zu haben und machte zum Beweise dessen eine tief eindringende Analyse des Romans, wobei er jedoch an gewissen Stellen eine Vermischung der Motive des gekränkten Ehrgeizes mit denen der leidenschaftlichen Liebe finden wollte. "Das ist nicht naturgemäß und schwächt bei dem Leser die Vorstellung von dem übermächtigen Einfluß ab, den die Liebe auf Werther gehabt hat. Warum haben Sie das getan?"

Goethe fand die weitere Begründung dieses kaiserlichen Tadels so richtig und scharfsinnig, daß er ihn späterhin oftmals gegen mich mit einem kunstverständigen Kleidermacher verglich, der an einem angeblich ohne Naht gearbeiteten Ärmel bald die feinversteckte Naht entdeckt.

Dem Kaiser erwiderte er: es habe ihm noch niemand diesen Vorwurf gemacht, allein er müsse ihn als ganz richtig anerkennen; einem Dichter dürfte jedoch zu verzeihen sein, wenn er sich mitunter eines nicht leicht zu entdeckenden Kunstgriffs bediene, um eine gewisse Wirkung hervorzubringen, die er auf einfachem, natürlichem Wege nicht hervorzubringen glaube.

Nun auf das Drama zurückkommend, machte Napoleon mehrfache sehr bedeutende Bemerkungen, die den Beweis lieferten, daß er die tragische Bühne mit der größten Aufmerksamkeit, gleich einem Kriminalrichter, betrachte, und die deutlich genug zeigten, wie tief er das Abweichen des französischen Charakters von Natur und Wahrheit empfinde. Auf die Schicksalsstücke übergehend, mißbilligte er sie außerordentlich: "Sie haben einer dunkleren Zeit angehört. Was will man jetzt mit dem Schicksal? Die Politik ist das Schicksal!"

Hierauf sprach er lange mit Daru über die Kontributionsangelegenheiten, währenddessen der Marschall Soult hereintrat, den der Kaiser scherzend über einige unangenehme Ereignisse in Polen befragte. Auf einmal stand Napoleon auf, ging auf Goethe zu und fragte mit gemäßigter Stimme nach Goethes Familie und seinen Verhältnissen zu den verschiedenen Personen des herzoglichen Hauses.

Doch bald wieder auf das Trauerspiel zurückkommend, sagte er: "Das Trauerspiel soll die Lehrschule der Könige und der Völker sein, das ist das Höchste, was der Dichter erreichen kann. Sie z.B. sollten den Tod Cäsars auf eine vollwürdige Weise, großartiger als Voltaire, schreiben. Das könnte die schönste Aufgabe Ihres Lebens werden. Man müßte der Welt zeigen, wie Cäsar sie beglückt haben würde, wie alles ganz anders gekommen wäre, wenn man ihm Zeit gelassen hätte, seine hochsinnigen Pläne auszuführen. Kommen Sie nach Paris, ich fordere es durchaus von Ihnen. Dort gibt es größere Weltanschauung! Dort werden Sie überreichen Stoff für Ihre Dichtung finden."

Jedesmal, wenn er über etwas sich ausgesprochen hatte, setzte er hinzu: "Qu'en dit Monsier Goët?"

Als nun Goethe endlich abtrat, hörte man den Kaiser bedeutsam zu Berthier und Daru sagen: "Voilá un homme!".

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Talleyrands Bericht aus seinen Memoiren

Herr Goethe, ich bin erfreut, Sie zu sehen; begrüßte er ihn.

Sire, ich sehe, daß wenn Eure Majestät reisen, Sie nicht versäumen, Ihre Blicke selbst auf die kleinsten Dinge zu richten.

Ich weiß, Sie sind der erste dramatische Dichter Deutschlands.

Sire, Sie beleidigen unser Land; wir glauben unsere großen Männer zu haben: Schiller, Lessing und Wieland müssen Euer Majestät bekannt sein.

Ich gestehe, daß ich sie nicht kenne. Ich habe jedoch den "Dreißigjährigen Krieg" gelesen; dieses Werk, verzeihen Sie, schien mir nur dramatische Sujets für unsere Boulevards zu liefern.

Sire, ich kenne Ihre Boulevards nicht, aber ich vermute, dass sich doch Szenen für das Volk abspielen. Es schmerzt mich, Sie eins der herrlichsten Genies der Neuzeit so streng beurteilen zu hören.

Sie wohnen für gewöhnlich in Weimar; kommen dort nicht alle berühmten Schriftsteller von Deutschland zusammen.

Sire, sie werden dort sehr protegiert, aber augenblicklich haben wir von in ganz Europa bekannten Männern nur Wieland in Weimar, denn Müller wohnt in Berlin.

Ich würde mich sehr freuen, Herrn Wieland zu sehen.

Wenn Eure Majestät mir gestatten, ihm dies mitzuteilen, so bin sicher, dass er sofort hierher kommt.

Spricht er französisch?

Er versteht es und hat selbst französische übersetzungen seiner Werke korrigiert.

Während ihres Aufenthalts hier müssen Sie jeden Abend in unser Theater gehen. Es wird Ihnen nichts schaden, gute französische Tragödien aufführen zu sehen.

Sire, mit Vergnügen, denn ich muss Eurer Majestät gestehen, dass dies auch meine Absicht war. Ich habe einige französische Theaterstücke übersetzt, oder besser, nachgedichtet.

Welche?

"Mahomet" und "Tankred".

Ich will Rémusat fragen lassen, ob wir hier Schauspieler haben, die diese Rollen spielen können. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Stücke in unserer Sprache aufgeführt sehen könnten. Sie sind in den Regeln der dramatischen Kunst nicht so streng wie wir.

Sire, die Einheiten sind bei uns nicht so wesentlich.

Wie finden Sie unsern Aufenthalt hier?

Sire, äußerst glänzend, und ich hoffe, er wird unserem Land von Nutzen sein.

Ist ihr Volk zufrieden?

Es hegt große Hoffnungen.

Herr Goethe, Sie sollten hier die ganze Zeit bleiben und die Eindrücke niederschreiben, die Sie von dem großen Schauspiel das wir Ihnen geben, gewinnen.

Ah! Sire, es bedürfte der Feder irgendeines Schriftstellers des Altertums, um eine solche Arbeit zu unternehmen.

Gehören Sie zu den Verehrern des Tacitus?

Ja, Sire, ich liebe ihn sehr.

Nun, ich nicht, aber darüber sprechen ein andermal. Schreiben Sie Herrn Wieland, er möchte hierherkommen. Ich werde ihm seinen Besuch in Weimar erwidern, wohin mich der Herzog eingeladen hat. Ich würde mich sehr freuen, die Herzogin zu sehen; sie ist eine Frau von großem Verdienst. Der Herzog hat sich eine Zeit lang ziemlich schlecht betragen, aber er ist dafür bestraft worden.

Sire, wenn er sich schlecht benommen hat, so war doch die Strafe etwas hart - aber ich bin nicht Richter über solche Dinge. Er beschützt die Künste und Wissenschaften, und wir können alle nur lobendes von ihm sagen.

Herr Goethe, gehen Sie heute in "Iphigenie". Es ist ein gutes Stück, wenn auch nicht eins von denen, die ich am meisten liebe, aber die Franzosen schätzen es außerordentlich. Im Parterre werden Sie eine hübsche Anzahl Souveräne finden. Kennen Sie den Fürst-Primas?

Ja, Sire, ich kenne ihn beinahe als intimen Freund; er besitzt großen Geist, viel Kenntnisse und viel Edelmut.

Gut. Sie werden ihn heute Abend auf der Schulter des Königs von Württemberg schlafen sehen. Haben Sie schon den Kaiser von Russland gesehen?

Nein, Sire, niemals, aber ich hoffe ihm vorgestellt zu werden.

Er spricht vorzüglich Ihre Sprache; wenn Sie etwas über die Zusammenkunft in Erfurt schreiben, müssen Sie es ihm dedizieren.

Sire, das ist nicht meine Gewohnheit. Als ich anfing zu schreiben, machte ich es mir zum Grundsatz, niemals etwas zu dedizieren, damit ich nie etwas zu bereuen hätte.

Die großen Schriftsteller aus dem Zeitalter Ludwigs IVX. waren anders.

Das ist wahr, Sire, aber Eure Majestät wissen nicht, ob sie niemals bereut haben.

Was ist aus diesem schlechten Kerl, dem Kotzebue, geworden?

Sire, man sagt, er sei in Sibirien und Eure Majestät würden vom Kaiser Alexander seine Freilassung erbitten.

Aber wissen Sie auch, dass er durchaus nicht mein Mann ist?

Sire, er ist sehr unglücklich und hat sehr viel Talent?

Adieu, Herr Goethe.

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Friedrich Dieckmann über Faust II und Napoleon


Bei diesem Text handelt es sich um einen Auszug aus dem Artikel "Mit freiem Volk auf freiem Grund. Napoleon und die Eigentumsfrage: Wie Goethe in den letzten beiden Akten des "Faust" die französische Julirevolution verarbeitet", den Friedrich Dieckmann in der "Welt" vom 4. April 2006 auf S.29 veröffentlichte.


"(...) Der die Lösung der Landbesitzfrage jenseits von feudaler und bourgeoiser Herrschaft nach dem Maß der doppelten Negation beruft, hat in der Hochgebirgsszene des vierten Aktes ein Gegenbild des unfähigen Feudalkaisers aufgestellt, der - man sah es im ersten Akt des Zweiten Teils - die Macht lieber genießt, als sie auszuüben. "Ein großer Irrtum", so Faust: "Wer befehlen soll / Muß im Befehlen Seligkeit empfinden. / Ihm ist die Brust von hohem Willen voll, / Doch was er will, es darf's kein Mensch ergründen. / Was er den Treusten in das Ohr geraunt, / Es ist getan und alle Welt erstaunt. / So wird er stets der Allerhöchste sein, / Der Würdigste - Genießen macht gemein."
Es fällt nicht schwer, diese Verse auf das Napoleon-Erlebnis des Zeitalters zu beziehen, das für Goethe in Erfurt 1808 ganz persönliche Züge angenommen hatte. Bei der zweiten Begegnung war man sich so nahe gekommen, daß es dem Weltherrscher gelungen war, den Dichter zum Lachen zu bringen. Wie man hinter jenen Hochgebirgsversen den in die Geschichte entrückten Imperator vor sich zu sehen glaubt, so bei der Meeresabwehr, die der erblindete Faust preist, jene Kontinentalsperre, mit der Napoleon sich Europas Meere zu unterwerfen versucht hatte: "Es ist die Menge, die mir frönet, / Die Erde mit sich selbst versöhnet, / Den Wellen ihre Grenzen setzt, / Das Meer mit strengem Band umzieht." Schon die Projektbeschreibung, die Faust seinem erstaunten Begleiter im Hochgebirge vorträgt: "Das herrische Meer vom Ufer auszuschließen, / Der feuchten Breite Grenzen zu verengen, / Und, weit hinein, sie in sich selbst zu drängen", nimmt sich wie eine Anspielung auf jene gigantische Hafensperrungsaktion aus, in deren Verlauf Städte wie Amsterdam, Bremen, Hamburg und sogar Lübeck dem französischen Staat einverleibt worden waren. Wenn aber der von dem Kirchlein der beiden Alten in seinem W"elt-Besitz" geärgerte Großkolonisator von "des allgewaltigen Willenskraft" spricht, die sich an dieser Störung breche, dann ist die Sphäre des Doppelsinns schier verlassen.
Des blinden Faust Erliegen im trughaften Vorgefühl erfüllten Augenblicks erscheint im Licht solcher Anklänge dann wie eine Chiffre für den Untergang dieses anderen Willens- und Befehlsmenschen, der ja nicht nur Feldherr und Imperialist gewesen war, sondern auch Gesetzgeber und Meliorisator in großem, förderlichstem Stil; ließ sich der vierte Akt auf seine militärische Leistung beziehen, so dieser fünfte auf die zivilisatorische. (...)"

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